© Bild von Thomas B. auf Pixabay

Professionelles Storytelling im Unternehmen

Zertifizierte Fortbildung

GESCHICHTEN UMGEBEN UNS ÜBERALL

Ob man sich dessen bewusst ist oder nicht: Geschichten umgeben uns überall. Sie werden auch in Unternehmen ohne Unterlass erzählt, sie sprechen die Mitarbeiter an und haben ein großes Veränderungspotenzial.

Die Fortbildung „Professionelles Storytelling“ ermöglicht, sich die Wirkkraft von (Unternehmens-) Geschichten zunutze zu machen: es bietet Methoden an, mit Geschichten Wissen zu bewegen, Werte zu beleben, Marken zu schaffen, Führung zu formulieren und Organisationen zu entwickeln.

ZIELE DER FORTBILDUNG

Die modular konzipierte Weiterbildung vermittelt fundiert und anwendungsorientiert erprobte narrative Methoden für Unternehmenskommunikation, Führung, Change Management und Wissensmanagement. Die Zielgruppe sind Mitarbeiter, Kommunikatoren und Personen mit Führungsverantwortung sowie Berater.

STORYLAB

Wir verstehen die Fortbildung als „Storylab“: Breiten Raum nehmen die Projekte und Themen aus dem konkreten Arbeitsalltag der Teilnehmenden ein, an denen die vermittelten Methoden und Werkzeuge ausprobiert werden können. Alle Teilnehmenden nehmen aus jedem Modul einen konkreten Ansatz mit, den sie sofort in ihrem Arbeitsumfeld umsetzen können.

FORTBILDUNG MIT PRAXISBEZUG

Mit dem Abschluss der Weiterbildung werden Sie in der Lage sein, Unternehmen unter einem um narrative Grundstrukturen erweiterten Blickwinkel zu betrachten und Storytelling in ganz unterschiedlichen Bereichen einzusetzen. Die Weiterbildung „Professionelles Storytelling im Unternehmen“ umfasst fünf zweitägige Seminarblöcke, die in Stuttgart stattfinden.

WARUM EIN MODULAR KONZIPIERTES AUSBILDUNGSPROGRAMM?

Storytelling kann in ganz unterschiedlichen Bereichen – etwa in der Kommunikation, im Wissensmanagement, bei Veränderungsprozessen oder in der Führungsstrategie – angewendet werden. Wer Storytelling ganzheitlich in seinem Unternehmen umsetzen oder Unternehmen auf der Basis dieses Ansatzes beraten möchte, sollte die Gesamtausbildung – also alle fünf Module – besuchen. Wer jedoch lernen will, narrative Methoden in einem bestimmten Gebiet anzuwenden, kann auch einzelne Module buchen. In diesem Fall ist es auch möglich, nach und nach durch den Besuch aller Module in beliebiger Reihenfolge das Zertifikat „Professionelles Storytelling im Unternehmen“ zu erwerben.

Die einzelnen Module vertiefen folgende Handlungsfelder in Unternehmen (mehr Details siehe unten).

Corporate Storytelling – Mit Geschichten das Unternehmen kommunizieren

Personal Storytelling Die eigene Erzählkompetenz entwickeln

Storytelling im Wissensmanagement – Erfahrungswissen erfassen und weitergeben

Storytelling in VeränderungsprozessenVeränderungen mit Geschichten gestalten

Storytelling in Führung und SinnkommunikationFührung in Geschichten denken

Durchgeführt wird die Weiterbildung von der Hochschule der Medien Stuttgart (HdM) – europaweit einer der führenden Ausbildungsstätten für Medienspezialisten, die mit ihrem Institut für Angewandte Narrationsforschung (IANA) über eine interdisziplinäre Lehr-, Forschungs- und Kommunikationsplattform für anwendungsorientierte Erzähltheorie verfügt.

Die Weiterbildung schließt mit einem Zertifikat ab, das von der Hochschule der Medien vergeben wird.

MODUL 1

Corporate Storytelling – Mit Geschichten das Unternehmen kommunizieren

Storytelling ist der Königsweg, wenn es darum geht, die Botschaften des Unternehmens an Kunden, Partner oder die Öffentlichkeit (PR) zu kommunizieren. Denn mit Geschichten erhält man Aufmerksamkeit, emotionale Bindung und Identifikation für die Werte und Produkte des Unternehmens. Voraussetzung ist natürlich, dass man die Gesetze einer guten Geschichte kennt und die Dramaturgien, die sich für die Unternehmenskommunikation eignen, anwenden kann.

Im Modul „Corporate Storytelling“ lernen die Teilnehmer die Einsatzmöglichkeiten von Geschichten in Unternehmenskommunikation, Marketing und PR kennen und üben das Erzählen in unterschiedlichen Kontexten und Formen. Ein zentrales Lernziel dieses Moduls ist es, von einem intuitiven zu einem strategischen Umgang mit Geschichten zu finden. In zahlreichen Übungen wird das „Denken in Geschichten“ entwickelt und die Professionalität er Teilnehmer im Umgang mit Geschichten geschult. Dabei wird auch auf konkrete Aufgabenstellungen aus dem Arbeitsumfeld der Teilnehmer eingegangen.

DIE INHALTE IM EINZELNEN
  • Warum wirken Geschichten? Antworten aus Hirnforschung und Psychologie
  • Geschichten in Unternehmenskommunikation und PR
  • Möglichkeiten des Einsatzes von Geschichten in der Unternehmenskommunikation
  • Das Prinzip der Core Story: Der strategische Einsatz von Geschichten im Unternehmen
  • Was ist eine gute Geschichte? Elemente und Werkzeuge des Erzählens
  • Wo sind die Geschichten? Stories im Unternehmen finden
  • Storyshaping: Geschichten auf den Punkt bringen
  • Erzähldramaturgien: Eine Geschichte – viele Storys
  • Geschichtenbaukasten und Masterplots für die Unternehmenskommunikation
  • Marken und ihre Geschichten
  • Das Erzählmodell der Heldenreise
  • Open Story: Arbeit an Storytelling-Projekten der Teilnehmer
Nächster Termin: 7.-8. Februar 2019 in Stuttgart
MODUL 2

Personal Storytelling – Die eigene Erzählkompetenz entwickeln

Jeder Mensch kann erzählen – Storytelling ist eine Fähigkeit, die uns angeboren ist. Doch häufig ist dieses Talent verschüttet – allzu stark haben wir verinnerlicht, dass es immer nur um Fakten, Fakten, Fakten gehen soll. Wer jedoch die eigene Erzählkompetenz wiederentdeckt und entwickelt, macht die Erfahrung, dass man mit narrativen Präsentationen sein Publikum fesseln, Kunden mit Geschichten emotional überzeugen und Mitarbeiter ans Unternehmen binden kann. Das beste am Geschichten erzählen ist jedoch: Um Geschichten erfolgreich in der persönlichen Kommunikation einsetzen zu können, muss man nicht zur „Rampensau“ mutieren oder mit rhetorischen oder theatralischen Tricks arbeiten – im Gegenteil, denn solchermaßen aufgeplustertes Storytelling kommt sehr oft aufgesetzt und unauthentisch rüber. Wenn man dagegen weiß, wie man eine Geschichte in Präsentationen, Kundengesprächen oder Führungskommunikation richtig aufbaut, wie man den Spannungsbogen schlägt und die handelnden Personen lebendig macht, dann kann man getrost in seiner eigenen, natürlichen Art erzählen – und wird seine Gesprächspartner überzeugen und vielleicht auch begeistern. Im Mittelpunkt der Übungen und Inhalte dieses Moduls steht daher die Ausbildung der eigenen Erzählkompetenz und ihre Anwendung in unterschiedliche Kontexten im Berufsalltag.

DIE INHALTE IM EINZELNEN
  • Die Elemente einer guten Geschichte
  • Präsentieren mit Geschichten
  • Fünf Masterplots für Präsentationen
  • Visual Storytelling: In Präsentationen mit Bildern Geschichten erzählen
  • Eine eigene Präsentation bauen und erzählen: Übung mit Kameraaufzeichnung und Feedback
  • Persönliche Erzählanlässe: In welchen beruflichen Kontexten kann ich mit Geschichten arbeiten?
  • Die eigene Erzählstimme finden
  • Erzählen aus der Mitte: Die eigene berufliche Core Story entwickeln und erzählen
Nächster Termin: 14.-15. März 2019 in Stuttgart
MODUL 3

Storytelling im Wissensmanagement – Erfahrungswissen erfassen und weitergeben

In jedem Unternehmen gibt es sehr viel Erfahrungswissen jenseits aller Dokumente und Projektpläne, das kaum jemand kennt. Wie kann man diesen Schatz heben, das Wissen, das vor allem langjährige Mitarbeiter durch ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit Kunden und Partnern gewonnen haben? Man lässt sie ihre Geschichten erzählen – und macht so durch Projekt-Debriefing- oder Leaving-Experts-Projekte die Erfahrungen Einzelner für das gesamte Unternehmen zugänglich und fruchtbar. Das Storytelling im Wissensmanagement nutzt dabei eine entscheidende Qualität von Geschichten: In ihnen ist sehr viel Wissen verborgen, vor allem Erfahrungswissen darüber, „wie man gewisse Dinge gemacht hat“ oder „wie ein bestimmter Ablauf funktioniert“. Dabei kommt auch solches Wissen zum Vorschein, das der einzelne Experte vielleicht in einem reinen Fakten-Gespräch gar nicht für erwähnenswert hielte. So selbstverständlich erscheint es ihm als Experten. Beim Erzählen dagegen geht er genau darauf ein: Wie ist ein Projekt im einzelnen abgelaufen?

Die grundsätzliche Methodik des Storytelling im Wissensmanagements ist jedoch nicht nur für große Wissens-Projekte einsetzbar, sondern für jeden Mitarbeiter auch persönlich nutzbar – etwa, wenn man Erfahrungswissen von Kollegen oder Mitarbeitern gewinnen möchte oder einen Kunden von seinen persönlichen Erfahrungen mit einem Produkt erzählen lässt und so wertvolle Hinweise für Marketing und Vertrieb erhält. Im Modul „Storytelling im Wissensmanagement“ werden alle wichtigen Schritte der Methodik vermittelt und geübt.

DIE INHALTE IM EINZELNEN
  • Wie Geschichten Wissen transportieren
  • Die Grundlagen des Wissensmanagements
  • Das narrative Interview im Wissensmanagement
  • Projekt Debriefing: Narrative Evaluation von Projekten
  • Wissenstransfer bei Fach- und Führungskräften
  • Transfer Stories: Wissen über Geschichten verfügbar machen
  • Wissensbedarfsanalyse und Interviewtechnik
  • Wissensdokumentation
  • Das Wissen weiter geben: Transferplan und Transferprozess
  • Unterschiedliche Wissenstrabsfer-Formate
Nächster Termin: 11.-12. Juli 2019 in Stuttgart
MODUL 4

Storytelling in Veränderungsprozessen – Veränderungen mit Geschichten gestalten

Unternehmen sind Systeme, die sich in der Regel nur dann Veränderungsprozessen unterziehen, wenn die Notwendigkeit zum Handeln größer wird als die Angst vor Veränderung. Jeglicher Veränderungsprozess schürt Ängste bei den Mitarbeitern und weckt zugleich Hoffnungen. Doch viele Veränderungsprojekte scheitern, weil man die Prägungen und Erfahrungen der Mitarbeiter, die „verborgenen Regeln“, nach denen sie handeln, nicht in das Projekt mit einbezieht. So entstehen Widerstände und Reibungsverluste, die nicht sein müssen, wen man über die Geschichten der Mitarbeiter erforscht, wie das „Unternehmen im Kopf“ tatsächlich tickt. Auf der Basis des Wissens über die erlebte Unternehmenskultur können dann Veränderungsprojekte zu einer guten und erfolgreichen Geschichte für das Unternehmen werden. Die Methode des narrativen Changemanagements eignet sich nicht nur für große, unternehmensweite Veränderungs- und Entwicklungsprozesse, sondern auch für die Ziel- und Strategieentwicklung in Abteilungs- und Projektteams.

In diesem Modul wird in einem ersten Schritt vermittelt, wie man aus Geschichten der Mitarbeiter die verborgenen Regeln des „Unternehmens im Kopf“ rekonstruieren kann. Aufbauend darauf wird die Change-Story entwickelt und verschiedene Interventionsmethoden für die Gestaltung des Change-Prozesses  vorgestellt.

DIE INHALTE IM EINZELNEN
  • Geschichten und Unternehmenskultur
    Unternehmen sind Konstrukte, ihre Unternehmenskultur ist die Summe der Erzählungen aller ihrer „Stakeholder“
    (Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, etc.). Wer diese Geschichten kennt, kennt die „wahren“ Werte und Normen
    eines Unternehmens und kann Veränderungsprozesse auf einem guten Kenntnisstand des IST-Zustandes planen.
  • Geschichten hören und Geschichten erzählen
    Narrative Methoden basieren nicht nur auf dem Erzählen von Geschichten, sondern fundamental auch auf dem
    Zuhören, dem Aufspüren und „Herauslocken“ von Geschichten. Methoden, um Geschichten zu finden und sie dann
    weiterzukommunizieren werden in dieser Einheit vorgestellt.
  • Prozesse narrativ planen und evaluieren
    Veränderungen verlaufen oft in den gleichen Stationen wie beim Geschichtstyp der Heldenreise. Wer also ein
    System (ein Unternehmen, ein Projektteam, etc.) oder einen Prozess (Unternehmensstrategie, Identitätsfindung,
    Projektplanung, etc.) unter dem Blickwinkel der einzelnen Stationen der Heldenreise betrachtet, wird andere
    Fragen stellen und andere Antworten bekommen als es ein herkömmlicher Blick ermöglicht.
  • Mit Geschichten Change Prozesse gestalten
    Die dem Format Geschichte innewohnenden Prinzipien Distanz, Verfremdung und Humor können auch mit Angst
    belegte Themen und Tabus in Worte und Bilder kleiden, die für die Beteiligten „aushaltbar“ sind und so
    reflektierbar werden. Der Widerstand gegen Veränderung sinkt im Zusammenhang mit dem Einsatz narrativer
    Methoden.
Nächster Termin: 26.-27.September 2019 in Stuttgart
MODUL 5

Storytelling in Führung und Sinnkommunikation – Führung in Geschichten denken

Führung in Geschichten denken – das bedeutet, die eigenen Mitarbeiter mitzunehmen auf eine Reise, die für sie mit Sinn erfüllt und begeisternd ist. Storytelling bedeutet mehr als nur den Einsatz von Geschichten in der Führung: Es bedeutet, eine klare Core Story für das Unternehmen, die Abteilung oder das Projekt zu haben, und diese Geschichte dann nicht nur zu erzählen, sondern im alltäglichen Tun zu leben. So entstehen Teams, deren Mitglieder nicht nur wissen, was sie zu tun haben, sondern auch warum sie es tun und was es für sie selbst bedeutet.

Storytelling ist damit eine Methode, die ermöglicht, den eigenen Mitarbeitern einen sinnhaften Rahmen für ihr Handeln zu geben. Nicht so sehr das Geschichtenerzählen steht dabei im Vordergrund, sondern in Geschichten zu denken und den Mitarbeitern zu ermöglichen, ihre Tätigkeit als eine Geschichte zu erleben. Die Führungskraft arbeitet dabei wie ein Drehbuchautor, der eine Story entwickelt, dabei sehr genau auf Aufbau, Figuren, Konflikte und Lösungen achtet. Die tägliche Arbeit wird so zum Plot, in dem jeder Mitarbeiter am großen Ziel mitarbeitet und genau seine Rolle darin kennt und mit Sinn füllen kann.

Über diesen Aspekt der Führung als Sinnkonstruktion hinaus vermittelt das Modul „Storytelling in Führung und Sinnkommunikation“ auch konkrete Methoden des narrativen Coaching, die Führungskräfte bei der Weiterentwicklung der eigenen Mitarbeiter, bei Konflikten und in der Verbesserung der Kooperation einsetzen können.

DIE INHALTE IM EINZELNEN
  • Führung aus systemisch-narrativer Sicht
  • Die Entwicklung einer tragfähigen Core Story als Basis für die Sinn-Erzählung des Unternehmens bzw. der Abteilung
  • Die Rollen der Mitarbeiter in der Sinn-Erzählung
  • Die Entwicklung von Future Stories
  • Parabeln (übertragbare Geschichten) als Mittel der Führungskommunikation
  • Springboard Stories
  • Storylistening als Führungsinstrument
  • Die Methode des zirkulären Fragens im Führungscoaching
  • Methoden des Potenzial- und Konfliktcoaching
Nächster Termin: 14.-15. November 2019 in Stuttgart
  • "Dieses Seminar vermittelt, wie man die Kunden zum zuhören bewegt. Sehr empfehlenswert!"

    Harald Eichsteller Hochschule der Medien
  • "Die bisherigen Module haben all meine Erwartungen übertroffen. Ich bin in der glücklichen Lage, nach jeder Teilnahme das Gelernte sofort in der Praxis anwenden zu können - und es funktioniert ;-)"

    Florian Oberforcher Geschäftsführer Inszemo e.U.
  • „Wir wachsen mit Geschichten auf: wir hören von klein an Geschichten und erzählen selbst. Aber je erwachsener wir werden, desto mehr reden wir und desto weniger erzählen wir. Dabei sind Erzählungen ein kraftvolles Tool voller Möglichkeiten. Das Seminar gibt professionelle Einblicke und Raum zum Erzählen, sowie Trainieren und Reflektieren der eigenen Erzählkompetenz."

    Larissa Ferro
  • „Das war eine hochkompetente und sensible Einführung in die Methode des Corporate Storytelling, die Teilnehmer*innen mitgenommen, ihren eigenen Erfahrungen, Fragen und Bedarfen Raum gegeben hat und offen war für spannende Experimente in der Lerngruppe.“

    Andreas Lipsch Diakonie Hessen
  • „Ich liebe Stories. Sie zu schreiben oder auch zu lesen. Wie wertvoll das richtige Handwerkszeug ist, hat mir dieser Workshop aufgezeigt. Unterschiedliche Perspektiven, zahlreiche Erzählmodelle und Methoden werden mir sicher helfen, meine Geschichten zukünftig nicht nur intuitiv, sondern auch strukturierter aufzubauen. Danke!“

    Susanne Cook RATIONAL Großküchentechnik GmbH
  • „Das Modul Corporate Storytelling führt spielerisch in die (unternehmerische) Anwendung etablierter Storytelling-Modelle ein. So kreativ, individuell, herausfordernd und realitätsbezogen war zuvor keines meiner Storytelling-Seminare“

    Yanna Noela Wolff
  • „Die Anwendung der Storytelling-Konzepte auf reale Fälle der Teilnehmenden war eine große Bereicherung.“

    Eine Teilnehmerin
  • „Tolles Konzept – sofort anwendbar – super gute Mischung, aus dem, „was dazwischen ist“ und den Fakten – ich habe die Hintergründe verstanden – ich würde mich trauen, das mit ganz vielen Leuten zu machen – mehr als Praxistauglich – im Job und privat.“

    Andrea Kiesecker ENBW AG
  • „Am Anfang des Seminars sitzen ganz unterschiedliche Menschen mit verschiedenen Erwartungen und Hintergründen im Stuhlkreis zusammen. Am Ende verabschiedet sich eine Gruppe, die gemeinsam intensiv an diversen Themen gearbeitet hat und einen reich gefüllten Koffer mit narrativen Methoden mit nach Hause mitnimmt. Danke für den Raum und den Input, der das möglich macht!“

    Annalena Ehmann

Start typing and press Enter to search