Präsenz-Seminar: In Aktanz gehen: Störnarrative erkennen und verändern
Mehr Leichtigkeit gewinnen – für Teams, Unternehmen und das eigene Arbeiten
Viele Menschen erleben ihren Arbeitsalltag als Schwere: nichts fühlt sich leicht an, die spielerische Lust an der Tätigkeit und damit auch die Kreativität fehlt uns.
Eine der häufigsten Ursachen für diese Schwere sind sogenannte „Störnarrative“. Leichtigkeit stellt sich ein, wenn wir beginnen, mit Narrativer Intelligenz an unseren Störnarrativen zu arbeiten. Sie zu erkennen – und sie dann schrittweise zu verändern oder zu ersetzen
Am Ende des Seminars können die Teilnehmer:innen Werkzeuge und Methoden anwenden, um mit ihren eigenen Störnarrativen und mit denen ihrer Teams zu arbeiten und sie zu verändern. Und sie können Leichtigkeit ins eigene Arbeitsleben und in die Prozesse in Teams und Organisationen bringen.
Die Inhalte im Einzelnen:
- Was bedeutet „In Aktanz gehen“?
- Was sind Störnarrative?
- Mit der A-T-E Analyse hinderliche und hilfreiche Narrative erkennen
- Kartographie der Glaubenssätze
- Das narrative Tetralemma und der Schieberegler
- Streichkonzert: Was man alles weglassen kann
- Hilfreiches sichtbar machen
- Der Nebelfänger: Ideen aus der Luft greifen
- Sich neu erzählen
Alle Methoden, die wir dabei anwenden, können die Teilnehmenden im Anschluss sofort bei ihren beauftragenden Unternehmen oder im Coaching anwenden.
Wann: Donnerstag, 25. Februar bis Samstag, 27. Februar 2027
Wo: Stuttgart
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TEILNAHMEGEBÜHR DES SEMINARES€1.530,-
- zzgl. MwSt.
- inkl. Seminarunterlagen und Verpflegung (Kaffeepausen)
- (Auf Wunsch in 3 Raten bezahlbar)
